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[93 KB] Erlasstext zur Sprachförderung an Schulen in NRW. -
[642
KB] Vorlage: Beispiel für eine Bestandsaufnahme in der Primarstufe -
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KB] Vorlage: Beispiel für eine Bestandsaufnahme in der Sekundarstufe -
[45 KB] Planung eines Sprachförderkonzepts -
[64 KB] Checkliste / Bausteine für ein erfolgreiches Sprachförderkonzept -
[36 KB] Qualitätsindikatoren
Handreichung zur Sprachförderung als Aufgabe aller Fächer - Mathematik, erarbeitet von der "Steuergruppe Sprachförderung" der Gesamtschulen im Regierungsbezirk Münster 2006/2007
Da die Sprachförderung zu den Aufgaben aller Fächer gehört, sind Arbeitsblätter für den Bereich "Mathematik" erarbeitet worden. Diese sprachlichen Förderinstrumente sind besonders für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 geeignet. Ausgangspunkt der Überlegungen war nicht die Systematik des Faches. Vielmehr sollen die alltäglichen Hürden der Fachsprache pragmatisch angegangen werden können.
Die Arbeitsblätter lassen sich
Über Ihre Rückmeldung zu den von Ihnen verwendeten Seiten freut sich die "Steuergruppe Sprachförderung" der Gesamtschulen im Regierungsbezirk Münster (vgl. Vordruck S. 50).
Handreichung zur Sprachförderung, zusammengestellt durch die Steuergruppe "Sprache" der Bezirksregierung Arnsberg 2005/2006
Die "Handreichung zur Sprachförderung" ist das Ergebnis
der Arbeit der Steuergruppe "Sprache" der Bezirksregierung Arnsberg
im Schuljahr 2005/2006. An der Erarbeitung waren 15 Lehrerinnen und Lehrer
an Gesamtschulen beteiligt, die es sich zum Ziel gesetzt haben, für
andere Schulen Materialien und Hilfen für die Entwicklung der Sprachförderung
bereit zu stellen. Entscheidend ist dabei, dass immer sowohl die Schülerinnen
und Schüler mit Deutsch als Muttersprache als auch diejenigen mit Deutsch
als Zweitsprache berücksichtigt wurden. Die Texte können als Diskussionsgrundlage,
zur Information und zur Weiterbearbeitung in der eigenen Schule benutzt werden.
Im Rahmen von Implementationstagungen wurden sie bereits den Gesamtschulen
der Bezirksregierung Arnsberg vorgestellt und zur gemeinsamen Arbeitsgrundlage
gemacht.
Um auch anderen Schulen den Zugang zu diesen Dokumenten zu ermöglichen,
wird die "Handreichung" nun auch auf "learnline" zur
Verfügung gestellt.
Je nach Bedarf steht die "Handreichung zur Sprachförderung" zum Download als ganzes Dokument oder je als Einzeldatei zur Verfügung.
- "Statt einer Vorbemerkung" hat die
Steuergruppe ihrer Handreichung einen Auszug aus einem Jugendbuch von Paul
Maar vorangestellt, in dem es um Bedeutungsvarianten und die Reflexion
von Sprache geht.
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- "Ich geh' Mathe - Überlegungen zum Spracherwerb" von
Heidi Dohna versucht kurz und verständlich zu erklären, wie der Spracherwerb bei Menschen
mit Deutsch als Erstsprache und bei Menschen mit anderen Erstsprachen verläuft.
Gleichzeitig wird beleuchtet, wie und warum bei diesem Prozess von der Standardsprache
abweichende "Lernersprachen" entstehen. Schließlich wird auch das Phänomen
der "Andersschreiber" betrachtet.
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- In den "Überlegungen
zu Fördermaßnahmen in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) und Deutsch
als Muttersprache (DaM)" versucht die Steuergruppe, Grundüberlegungen
für die Konzeption von Fördermaßnahmen für Schülerinnen
und Schüler in Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache
zusammenzustellen. Dies erschien notwendig, um die unterschiedlichen Bedürfnisse
der beiden Gruppen in der Förderung zu verdeutlichen. Grundlage für
die Überlegungen ist Heidi Rösch (Hg.), Deutsch als Zweitsprache,
Sprachförderung in der Sekundarstufe I. Braunschweig: Schroedel
2005.
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- Die "Vorschläge für Schulvereinbarungen zur Unterstützung der sprachlichen Förderung von Schülern und Schülerinnen
mit und ohne Migrationshintergrund" sollen eine Diskussionsgrundlage
für Schulen sein, die sich um eine durchgänge Sprachförderung in allen Fächern und Jahrgängen bemühen. Der Text kann die Grundlage für eine schulinterne Vereinbarung zur durchgängigen Sprachförderung sein. Gleichzeitig ist er als Handlungsanregung für Sprachförderung in allen Fächern
zu verstehen.
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- Jede Schule muss ein Sprachförderkonzept entwickeln, das ihren Bedingungen entspricht. Damit Schulen sich aber an bereits existierenden Modellen orientieren können,
hat die Steuergruppe "Schuleigene Organisationsmodelle zur Sprachförderung" aus
dem Bereich der Bezirksregierung Arnsberg zusammengestellt. Diese Modelle
sollen als Anregung und "Ideensteinbruch" für andere Schulen dienen, die gerade erst mit der Sprachförderung beginnen oder ihr Modell überarbeiten möchten. Es handelt sich dabei nach Ansicht der Schulen, die sich zur Verfügung gestellt haben, noch nicht um "ideale" Lösungen, da jedes Modell Vor- und Nachteile aufweist. Vielmehr stellen die Beispiele Schritte auf dem Weg der Schulen dar, die als Hilfe für andere Schulen dienen können.
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- Im Text
zu "Grammatiken" werden aus der außerordentlichen Vielfalt
der Grammatiken des Deutschen zwei Beispiele vorgestellt, die die Mitgileder
der Steuergruppe für hilfreich halten.
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- Die Zusammenstellung von "Literatur" ist,
ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit, eine völlig unverbindliche
und höchst
subjektive Zusammenstellung von Texten, die die Mitglieder der Steuergruppe
als hilfreich empfunden haben. Die "Literatur" kann eine Hilfe
für das „Einlesen“ in
den Bereich der Sprachförderung sein.
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- In der "Anlage 1" haben einige Mitglieder
der Steuergruppe Zitate zur Rechtschreibung zusammengetragen, die als Impulse
für eine
Diskussion dienen können.
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- In "Anlage 2" werden Aspekte der
DaZ/DaM-Förderung
nach Mitteilungsbereichen aus Heidi Rösch (Hg.), Deutsch als Zweitsprache,
Sprachförderung in der Sekundarstufe I. Braunschweig: Schroedel 2005 zur
Verfügung gestellt.
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- Die "Übungsideen" in
Anlage 3 geben das Inhaltsverzeichnis des Materialteils aus Heidi Rösch
(Hg.), Deutsch als Zweitsprache, Sprachförderung in der Sekundarstufe
I. Braunschweig: Schroedel 2005 wieder. Es zeigt, welche vielfältigen Übungsmöglichkeiten
es im Bereich der Sprachförderung und in der durchgängigen Sprachförderung
in allen Fächern bereits gibt.
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- "Anlage
4 – Wohin führt die Elektronenleiter?" ist
die Beschreibung eines Beispiels aus dem Unterricht einer Kollegin, die
als Gesprächsanregung
gedacht ist.
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- Die "Stolpersteine" in
Anlage 5 enthalten eine Zusammenstellung der Schwierigkeiten der deutschen
Sprache für Zweitsprachler. Außerdem werden die wichtigsten Eigenschaften
einiger Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler im Unterschied
zum Deutschen kurz dargestellt. Es handelt sich dabei um einen Abdruck aus
Landesinstitut für Schule(Hg.): Schreiberfolg ermöglichen. Handreichungen
zur Förderung der Schreibkompetenz in der deutschen Sprache bei Schülerinnen
und Schülern mit Migrationshintergrund in der Sekundarstufe I. Soest:
2002. S. 107 – 116.
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- Das "Lernplakat
für Lehrerinnen und Lehrer" in Anlage 6 stellt
für den täglichen
Gebrauch eine Darstellung der wichtigsten Aspekte von Sprachförderung
auf einen Blick zur Verfügung.
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- Der Text "Wie
soll ich Eltern von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zweitsprache
beraten? Hinweise für Lehrer" gibt Hinweise zur
Beratung von Eltern und kann so ein Baustein bei der Elternarbeit sein.
Es handelt sich um einen Auszug aus Benholz, Claudia; Iordanidou, Charitini:
Sprachliche Förderung
von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund in der
Sek. I, hg. v. Landesinstitut für Schule, Soest: 2004, der hier zur
Verfügung gestellt wird.
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