Projektkurse SII

Projektkurs im Rahmen des sprachlich-literarisch-künstlerischen Aufgabenfeldes

Thema des Projektkurses:

„Komposition und Aufführung eines englischsprachigen Musicals“ 

- Fächerverbindendes Projekt mit bilingualem Anteil -

 

Mädchengymnasium Essen-Borbeck
Fürstäbtissinstr. 52-54
45355 Essen

 

5.1.1. Formaler Projektrahmen

Der Projektkurs „Komposition und Aufführung eines englischsprachigen Musicals“ wurde am Mädchengymnasium Essen-Borbeck als fächerverbindendes Projekt mit bilingualem Anteil (Musik und Englisch) durchgeführt.

Der Kurs mit Teilnehmerinnen aus Kursen der beiden Referenzfächer wies eine klare Handlungs- und Produktorientierung auf. Die Schülerinnen erstellten zunächst ein script als Basis für das Musical, komponierten die songs und führten das Gesamtwerk schließlich auf.

Anbindung an die Referenzfächer

Musik

Für die Komposition von musical songs ist ein Verständnis musikalischer Parameter (z.B. Melodik, Harmonik, Rhythmik etc.) vonnöten, die während des Schaffensprozesses die Basis für ein kreativ-experimentelles song-writing bilden. Somit wird eine individuelle Auseinandersetzung mit Gestaltungsregeln, wie etwa Harmonieschemata und Melodiemustern, erreicht.
Das Projekt überschreitet durch seine starke praktische Ausrichtung die entsprechenden Möglichkeiten des Regelunterrichts und erfüllt somit die Anforderungen an ein produktorientiertes Arbeiten im Projektkurs. Denn im Anschluss an die Komposition der Songs werden diese auch im Rahmen der Musicalaufführung dargeboten.

Englisch (bilinguale Aspekte)

Der Inhalt des komponierten Musicals basiert auf Oscar Wildes Verwechslungskomödie The Importance of Being Earnest. In diesem literarischen Werk zeigt sich insbesondere der charakteristische englische Wortwitz. Das Salonstück spiegelt zudem typische Züge der englischen Upper Class des neunzehnten Jahrhunderts, wie sie zum Teil heute noch erkennbar sind. Die konkrete Arbeit am literarischen Ausgangstext entspricht in mehrfacher Hinsicht den fachlichen Forderungen an die Literaturbehandlung:

  • Der Ausgangstext muss von den Schülerinnen zuerst gelesen werden. Es können zur Verständnissicherung auch Verfilmungen hinzugezogen werden.
  • Der Originaltext muss anschließend gekürzt und umgestaltet werden. Hierbei können u.U. im Handel erhältliche vereinfachte Versionen hilfreich sein.
  • Durch die dann folgende Einstudierung und die Bühnenproben wird der englische Text auf ganzheitliche Weise internalisiert und habitualisiert.

Für diese Arbeitsschritte bietet sich englische Einsprachigkeit an, da die Schülerinnen auf diese Weise gedanklich nicht zwischen den beiden Sprachen wechseln müssen. Gleiches gilt für die Komposition der song lyrics. Konkrete sprachliche Hilfen können durch Wortschatzarbeit gegeben werden (siehe Some ideas of how to start composing lyrics and song). Ein Verständnis des typisch englischen Wortwitzes ergibt sich durch die aktive Bühnenarbeit.

Während des Komponierens in Gruppen erleichtert den Schülerinnen die Arbeitssprache Deutsch das experimentelle Arbeiten. Gleiches gilt für die Reflexionen zu Planungs- und Arbeitsprozessen. 

Das Mädchengymnasium Borbeck kann auf intensive aufführungspraktische Erfahrungen infolge einer reichen Konzerttradition zurückgreifen, die in der jüngeren Vergangenheit einen zusätzlichen Aufschwung durch die Einrichtung einer Streicherklasse sowie durch personelle Verstärkung der Musikfachschaft erfahren hat. Darüber hinaus sind jährliche Aufführungen von Bühnenstücken durch die Literaturkurse die Regel, so dass von einer erfolgreichen Bühnenrealisierung ausgegangen werden kann. In technischer Hinsicht weist die Aula des Mädchengymnasiums eine gute Ausstattung auf.

Hinsichtlich der Bilingualität strebt das Mädchengymnasium zudem eine weitere fachliche Differenzierung bereits eingeführter Module an.


5.1.2. Projektziele, Teilprojekte und Kompetenzen

Das übergreifende Ziel dieses Projektes ist es, den Schülerinnen einen produktorientierten und kreativen Umgang mit ihrem musikalischen und fremdsprachlichen Potential zu ermöglichen und auf diesem Wege ihre Fähigkeiten zu erweitern. Es wird dabei sowohl Wissensaneignung im inhaltlich-fachlichen Bereich als auch Kompetenzerwerb im kreativen, methodischen, sozial-kommunikativen und persönlichen Bereich angestrebt.

Das Gesamtprojekt lässt sich in drei prinzipiell aufeineinander folgende, aber teilweise auch parallel verlaufende Abschnitte mit unterschiedlichen Zielen gliedern. Diese können im Rahmen von Teilprojekten erreicht werden.


Working with the text

Das Lesen, Verstehen und Aufbereiten des Ausgangstextes stellt den Kern der vorbereitenden Arbeiten dar.

Hier geht es um eine Durchdringung des literarischen Stoffes mit dem Ziel,

  • Inhaltsbereiche / konkrete Stellen innerhalb der Komödie zu benennen, die besonders für Songkompositionen geeignet sind, 
  • ggf. mögliche Kriterien für Textkürzungen (z.B. durch Aussparung von Randcharakteren, Redundanzen, Vereinfachungen etc.) festzulegen, 
  • den Text an die entstehenden Songs anzupassen, d.h. doppelte Inhalte streichen und fließende Übergänge von gesprochenem zu gesungenem Text zu schaffen und vice versa, sowie
  • das endgültige Skript unter Zuhilfenahme dieser Kriterien für die weiteren Arbeitsschritte zu verfassen.

Songwriting

Das songwriting stellt die zweite Projektsäule dar.

Teilziele sind hier

  • die Entwicklung (z.B. auf analytische oder experimentelle Weise) von Melodien unter Orientierung an gängigen Liedformen sowie Harmonieschemata,
  • das Einarbeiten bereits gedichteter oder im Parallelprozess produzierter lyrics in die Melodielinie,
  • die einfache Notation / Tonaufnahme der Melodielinien und der geplanten harmonischen Gestaltung (z.B. mit einer Notensatzsoftware / einem Audioaufnahmegerät),
  • die (grundsätzliche) Planung einer instrumentalen / vokalen Realisierung.

Performance

Den Abschluss des Projekts bildet die Bühnenaufführung.

Die Bühnenaufführung und die damit einhergehenden vorbereitenden Arbeitsschritte verfolgen die nachstehenden Teilziele:

  • Entwurf und Herstellung eines Bühnenbildes (z.B. durch Kulissen, Requisiten etc.),
  • Entwurf und Herstellung von Kostümen, 
  • musikalische Umsetzung auf der Bühne,
  • Umsetzen der Textvorlage auf der Bühne,
  • Einstudierung und Proben des Gesamtmusicals,
  • Erstellung eines deutschen Textes zur Einführung in die komplexe Handlung der einzelnen Akte.

In den genannten Phasen werden folgende Kompetenzen weiterentwickelt:

Kompetenzdimensionen Musik Englisch
Fach- und Methodenkompetenz

Die Schülerinnen können

  • Prinzipien der Melodiebildung erkennen und anwenden,
  • Harmonieregeln logisch anwenden resp. kreativ erweitern,
  • das Wort-Ton-Verhältnis analysieren und damit in eigenen Kompositionen bewusst umgehen,
  • über eigene und fremde Musik mit angemessenen Fachtermini kommunizieren,
  • ggf. die Kompositionen aufführen resp. die Songs singen. 

 

Die Schülerinnen können

  • den Ausgangstextes in das Skript des Musicals umschreiben,
  • über die literarischen, musikalischen und inszenatorischen Aspekte kommunizieren (z.B. characters, Duktus des musikalischen Vortrags, body language und facial expressions),
  • Diskursen während des Projekts folgen (Hörverstehen) und auf diese angemessen reagieren,
  • die englische Aussprache und Intonation durch die Bühnenarbeit einschleifen (z.B. bewusstes Anwenden des upper class accent),
  • den dramatischen Text auf der Bühne interpretieren und unter Nutzung von Bühnenbild, Licht- und Tontechnik aufführen,
  • gesellschaftliche Muster und rollenspezifische Verhaltensweisen in ihrer historischen Dimension reflektieren.
Selbstkompetenz

Die Schülerinnen können

  • Toleranz und Integrationsfähigkeit erwerben,
  • Offenheit und Kritikfähigkeit üben,
  • Engagement und Zuverlässigkeit zeigen,
  • Geduld und Ausdauer beweisen,
  • Risikobereitschaft und Frustrationstoleranz erweitern,
  • Experimentier- und Innovationsbereitschaft zeigen,
  • Interesse und emotionales Engagement zum Ausdruck bringen,
  • Ideenreichtum und Originalität entwickeln,
  • eigene Lernerfahrungen reflektieren.
Kooperationskompetenz

Die Schülerinnen können

  • Kommunikations- und Interaktionsfähigkeit üben,
  • Empathie zeigen,
  • Teamfähigkeit entwickeln.


5.1.3. Umsetzungsschritte / Durchführung


Die Durchführung des Kurses orientierte sich an den oben beschriebenen Projektabschnitten. Insgesamt umfasste das Projekt zwei Schulhalbjahre. Der Unterricht fand im vorgegebenen Rahmen von zwei Wochenstunden statt, die jedoch aufgrund der Projekterfordernisse zeitweilig geblockt wurden. 

Im ersten Halbjahr fand eine intensive Bearbeitung des Textes statt. Parallel dazu wurden im ersten Quartal vorbereitende kompositorische Übungen durchgeführt. Im zweiten Quartal lag der Focus auf dem songwriting. Im zweiten Halbjahr wurden parallel die songs eingeübt, und die Bühnenaufführung wurde vorbereitet und einstudiert. Den Abschluss bildete die Aufführung.


Erstes Quartal: Bearbeitung des Textes und vorbereitende kompositorische Übungen

In der ersten Phase des Projekts müssen sich die Schülerinnen möglichst schnell auf einen Ausgangstext einigen. Dabei ist zu beachten, dass es sich um eine Vorlage handeln sollte, die zeitlich und sprachlich im Schulkontext realisierbar ist.

Anschließend müssen die Schülerinnen sich ausgiebig mit dem Text vertraut machen, damit sie einen Überblick gewinnen, wie dieser ggf. zu kürzen ist und welche Stellen sich in besonderer Weise für Songkompositionen eignen. Dieser Arbeitsschritt kann u.U. mit Hilfe einer Filmversion des Ausgangstextes vereinfacht werden.

Parallel dazu sollten die Schülerinnen auf das songwriting vorbereitet werden, indem sie

  • existierende Songs musizieren und analysieren, um darauf basierend Regeln für die Struktur sowie die Harmonie- und Melodiebildung der eigenen Komposition zu erarbeiten,
  • durch vokales Improvisieren mögliche Hemmungen vor dem Singen und Experimentieren mit ihrer Stimme verlieren und
  • sich mit den folgenden Vorgehensweisen vertraut gemacht werden: Songwriting auf der Basis eines zuvor geschriebenen Songtextes, auf der Basis einer Akkordsequenz, auf der Basis eines melodischen Einfalls oder Motivs.

In dieser und der zweiten Phase sind mehrere Räume notwendig, um die Vorbereitungen und die tatsächlichen Kompositionen sinnvoll durchführen zu können.

 


Zweites Quartal: Songwriting und Weiterarbeit am Text

Die zweite Phase des Projekts befasst sich nun mit dem songwriting, welches die Erstellung der lyrics und das Komponieren der Musik umfasst. Die Schülerinnen sollten hierzu selbstständig in Zweier-, höchsten Dreiergruppen mit Hilfe eines Klaviers/Keyboards oder eines anderen ihnen vertrauten Instruments, evtl. auch Notenschreibprogramms, komponieren. Um Zwischenergebnisse sichern und die Entwicklung verfolgen zu können, werden die Songideen entweder schriftlich oder mit Hilfe eines Aufnahmegeräts festgehalten. Das Endprodukt kann dann in Form von song sheets notiert werden. Am Ende des ersten Halbjahres sollten möglichst alle songs sowie das endgültige script vorliegen.


Drittes und viertes Quartal: Einstudieren der songs und Inszenierung des Mucicals

In der dritten und letzten Phase, für die das zweite Halbjahr zur Verfügung stehen sollte, wird das Musical inszeniert. Die Gruppen im Kurs werden hierfür neu zusammengesetzt nach Schauspielern/Sängern, Zuständigen für Bühnenbild, Requisiten und Technik sowie ggf. auch Regisseuren.

Es ist nicht notwendig, dass die Komponisten ihre songs selbst singen oder spielen. Auch müssen die Schauspieler nicht gleichzeitig Sänger sein. Es ist z.B. denkbar, dass u.U. die Sänger die songs außerhalb der Bühnenbereiches singen, während die Schauspieler lediglich synchron ihre Lippen bewegen (sog. lip-sync). Ebenso kann die instrumentale Begleitung von schulinternen Musikgruppen oder Lehrern übernommen werden. Bezüglich der Räumlichkeiten sollten in dieser Phase der Aufführungsraum (Aula / Sporthalle) und Kunsträume zum Anfertigen der Requisiten zur Verfügung stehen. Zeitlich gesehen empfiehlt sich aufgrund des großen Raumbedarfs ein Nachmittagstermin.


Alternativ sind auch vereinfachte Durchführungsformen denkbar. Es könnten z.B. anstelle der Eigenkompositionen neue Texte zu vorhandenen songs geschrieben und mit Hilfe von Playbacks aufgeführt werden. Ebenso ist es möglich, statt einer dramatischen Textvorlage einen Prosatext als Grundlage zu wählen, der auf der Bühne vorgetragen wird. Die songs werden an den entsprechenden Stellen eingebaut.

 

5.1.4. Projektergebnisse: Produkt, Dokumentation

In den einzelnen Projektphasen wurden unterschiedliche Teilprodukte erstellt. Das Endprodukt bestand aus der Aufführung des Musicals samt Ton- und Bildaufnahme.

 

Projektabschnitt Produkt
Erstes Quartal: Bearbeitung des Textes und vorbereitende kompositorische Übungen Umgestaltete Textgrundlage (script)
Zweites Quartal: Songwriting und Weiterarbeit am Text Sechs song sheets ("Everywhere I Go")
Sechs songs in Form von computergenerierten Audiodateien ("Brother Jack")
Drittes / viertes Quartal: Einstudieren der songs und Inszenierung des Musicals

Bühnenbild und Kostüme

Aufführung des Musicals samt Ton- und Bildaufnahme

Deutsche Texte zur Einführung in die Handlung

Poster und Programmheft

Portfolio


5.1.5. Leistungsbewertung

Aufgrund des Projektcharakters des Kurses muss die Leistungsmessung im Sinne eines erweiterten Lernbegriffs verstanden werden. Da dieser Kurs stark auf das Endprodukt (Aufführung) ausgerichtet ist, entsteht für die Lehrkraft die besondere Herausforderung, bereits im Prozess Elemente und Kriterien der Leistungsbewertung auszuweisen. Mit Blick auf die zuvor dargestellten Kompetenzen wurden die nachfolgenden Instrumente für eine kriterielle Leistungsbewertung eingesetzt:

Sonstige Mitarbeit
Dokumentation

individuelle mündliche Beiträge (Qualität, Kontinuität)

Beteiligung an den Gruppenarbeitsprozessen (Qualität und Kontinuität, Kooperations-, Kommunikations- und Moderationsfähigkeit)

Zwischenstände der Arbeit (vgl. Portfolio), u.a.

  • selbst verfasste Texte - Songtexte, deutsche Einführungen in die Handlung der einzelnen Akte, Skriptentwürfe (u.a. sprachliche Richtigkeit, Sangbarkeit)   
  • Kompositionen (u.a. Kreativität)
  • Entwürfe zum Bühnenbild (u.a. künstlerische Ausführung)
  • Entwürfe von Kostümen (u.a. Originalität)
  • Planungen zur Licht- und Tontechnik (u.a. technische Ausführung)
  • Entwürfe zu Plakaten und Programmheften (u.a. Adressatenbezogenheit)
  • Schauspiel- und Gesangsleistungen (u.a. künstlerischer Ausdruck, Artikulation) 

 

Kursarbeit (strukturierte individuelle Reflexion und Weiterentwicklung der im Kurs erbrachten Leistungen) 

Aufführung (gemeinschaftlich erbrachte Leistung) 

 

 

5.1.6. Kursevaluation

Ausgehend von einer gelungenen Musicalaufführung mit einer äußerst guten Resonanz von den zuschauenden Schülern, Eltern, Referendaren und Kollegen lässt sich die eingeschlagene Projektplanung rückblickend als positiv bewerten. Die 90-minütige Aufführung bildete nach der beachtlichen kompositorischen und sprachlichen Leistung für die Schülerinnen einen sehr emotionalen und krönenden Abschluss des Kurses.

Da eine abschließende öffentliche Aufführung immer voraussetzt, dass die Teilnehmer gerade in der Endphase ihr Engagement in Form von Zusatzproben noch einmal unter Beweis stellen, waren transparente Probenpläne und Ausblicke unerlässlich. Das gemeinsame Ziel, das Musical vor einem Publikum öffentlich darzubieten, hat den Zusammenhalt in der Gruppe noch gesteigert, da jeder Projektteilnehmer unabdingbar für die Aufführung war.

Zusammenfassend ist der für dieses Projekt erwartete Kompetenzzuwachs nach Einschätzung der Projektteilnehmerinnen und -leiter erreicht worden: Das Projekt förderte die Fähigkeit, musiktheoretisches Wissen zu erwerben sowie praktisch-kreativ umzusetzen. Ebenso half es den Schülerinnen, kulturelle Spezifika der englischen Gesellschaft kennenzulernen sowie englische Sprachmuster durch die häufige Wiederholung während der Bühnenarbeit einzuschleifen und zu optimieren. Es war für die Schülerinnen ein Erfolgserlebnis, ein englisches Theaterstück und ihre selbstkomponierten Songs öffentlich zur Aufführung zu bringen.

Für zukünftige Durchführungen dieses Projekts ist zu beachten, dass gegebenenfalls didaktische Reduktionen hilfreich sein können. Hierbei sollte besonders auf die Auswahl der Textgrundlage und deren Umsetzbarkeit geachtet werden.

 

5.1.7. Materialien

1. Aushang Kurswerbung

2. PowerPoint-Präsentation zur Info-Veranstaltung über den Projektkurs "Composing and Performing a Musical"

3. Anmeldeformular zur Kursteilnahme

4. Erste Kompositionsversuche

5. Handout: "Useful Chords for Songwriting"

6. song sheet "Everywhere I go"

7. PowerPoint-Präsentation "Some ideas of how to start composing lyrics and song"

8. Audiodatei "Brother John" (MP3)

9. Selbstevaluationsbogen

10. Videoaufzeichnung der Aufführung