Portfolioarbeit in der Medienbildung -
Das Portfolio:Medienkompetenz
Traditionelle Verfahren der Leistungsfeststellung und -bewertung reichen nicht aus, um Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern in umfassender Weise zu erfassen. Deshalb ist es sinnvoll, ergänzende oder alternative Verfahren einzubeziehen, etwa die Portfolioarbeit.
In Portfolios können Schülerinnen und Schüler ihre Lernprozesse und/oder ihre Lernergebnisse dokumentieren und reflektieren. Portfolios können - mit unterschiedlichen Zielsetzungen - in allen Jahrgangsstufen und in allen Fächern eingesetzt werden. Sie eignen sich in besonderer Weise, um Leistungen in fächerübergreifenden Bereichen sichtbar zu machen.
In diesem Angebot geht es um die Arbeit mit Portfolios zum Nachweis von Medienkompetenz. Im Folgenden werden
- konzeptionelle Überlegungen vorgestellt und am Beispiel des in NRW entwickelten Portfolio:Medienkompetenz näher erläutert.
- Empfehlungen für den praktischen Einsatz solcher Portfolios gegeben
- Literatur und Links zum Thema gesammelt sowie
- Veröffentlichungen und Materialien aus der Erprobungsphase in einem Archiv zusammengestellt.
Den Seiten liegt das frühere learn:line-Angebot "Portfolio:Medienkompetenz" für die Erprobungsschulen in NRW zugrunde. Es wurde aktualisiert und ergänzt um die Empfehlungen des „Leitfaden Portfolio:Medienkompetenz“. Dieser wurde 2008 in Kooperation mit Niedersachsen entwickelt, in einem Modellversuch erprobt und 2010 vom Niedersächsischen Landesamt für Lehrerbildung und Schulentwicklung in einer erweiterten Auflage veröffentlicht (pdf-Datei, 54 S., 5,14 MB).
